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	<description>Das persönliche Onlineportfolio.</description>
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		<title>Internet Explorer 9 ist in Sachen Webstandards führend</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft hat wohl bemerkt dass die eigenen Browser IE6 bis IE8 nicht  den aktuellen Standards entsprechen. So arbeitet Microsoft mit Hochdruck  an der 9. Version des Internet Explorers.
Laut den Tests von Microsoft, welche in Zusammenarbeit mit dem W3C  	erstellt wurden, unterstützt die interne Version des Internet Explorer 9  die Webstandards  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat wohl bemerkt dass die eigenen Browser IE6 bis IE8 nicht  den aktuellen Standards entsprechen. So arbeitet Microsoft mit Hochdruck  an der 9. Version des Internet Explorers.</p>
<p>Laut den Tests von Microsoft, welche in Zusammenarbeit mit dem W3C  	erstellt wurden, unterstützt die interne Version des Internet Explorer 9  die Webstandards  	HTML5, SVG, CSS3 DOM Level 3 etc. am besten.</p>
<p>Insgesamt wurden von Microsoft in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.w3.org/">W3C</a> 192 Tests entwickelt.</p>
<p>Im Test vergleicht Microsoft seine interne IE9 Preview mit den Browsern  Chrome 4.1, Firefox 3.6.3, Opera 10.52 und Safari 4.05.</p>
<p>Die Tabelle zeigt die Zusammenfassung der durchgeführten Tests:</p>
<div><a title="Bild zu Internet Explorer 9 ist in Sachen Webstandards führend  [update] vergrößern" href="http://www.webmasterpro.de/coding/news/2010/06/04/internet-expolerer-9-ist-in-sachen-webstandards-fuehrend.html/image/IE9-Cross-Browser-Testing.png"><img src="http://www.webmasterpro.de/coding/news/2010/06/04/internet-expolerer-9-ist-in-sachen-webstandards-fuehrend.html/image/IE9-Cross-Browser-Testing.png/scale/580x2500/" alt="Bild zu Internet Explorer 9 ist in Sachen Webstandards  führend [update]" /></a></p>
<div>Cross-browser  Test Results Summary</div>
</div>
<p>Alle Tests können im <a href="http://samples.msdn.microsoft.com/ietestcenter/">IE Testcenter</a> angesehen werden. Die aktuelle Preview des Internet Explorer 9 kann <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/">hier heruntergeladen</a> werden. Die dritte Preview, welche dann alle Standards enthalten soll,  ist für Anfang bis Mitte Juli geplant.</p>
<h3 id="goto-update">Update</h3>
<p>freeciv.net hat sich in einem Blogbreitrag &#8220;<a href="http://www.freeciv.net/yet-another-html5-browser-test/">Yet  another HTML 5 Web Browser Test</a>&#8221; auf die Tests von Microsoft bezogen  und bemängelt, dass bei den Tests nur die HTML5 Selection API getestet  wurden. Andere elementare Inhalte von HTML5, wie Audio &amp; Video,  Geolocation, Canvas, oder Storage, bei den Tests nicht berücksichtigt  wurden.</p>
<p>Hier die Ergebnisse von freeciv.net :</p>
<div><a title="Bild zu Internet Explorer 9 ist in Sachen Webstandards führend  [update] vergrößern" href="http://www.webmasterpro.de/coding/news/2010/06/04/internet-expolerer-9-ist-in-sachen-webstandards-fuehrend.html/image/Freeciv.net_-_html_5_browser_test.png"><img src="http://www.webmasterpro.de/coding/news/2010/06/04/internet-expolerer-9-ist-in-sachen-webstandards-fuehrend.html/image/Freeciv.net_-_html_5_browser_test.png/scale/400x600/" alt="Bild zu Internet Explorer 9 ist in Sachen Webstandards  führend [update]" /></a></div>
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		<title>Steve Jobs zum iPhone: Eigentlich wollten wir ein Tablet bauen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[news]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Inteviews auf der D8-Konferenz des Wall Street Journal konnte Apple-Boss Steve Jobs mit einer netten Anenkdote aufwarten. Auf die Frage von Walt Mossberg, ob Apple bereits einen Tablet-Computer geplant hatte, bevor das iPhone in Arbeit war, antwortete er durchaus überraschend:
“I’ll tell you a secret. It began with the tablet. I had this [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Inteviews auf der D8-Konferenz des Wall Street Journal konnte Apple-Boss Steve Jobs mit einer netten Anenkdote aufwarten. Auf die Frage von Walt Mossberg, ob Apple bereits einen Tablet-Computer geplant hatte, bevor das iPhone in Arbeit war, antwortete er durchaus überraschend:</p>
<blockquote><p>“I’ll tell you a secret. It began with the tablet. I had this idea about having a glass display, a multitouch display you could type on with your fingers. I asked our people about it. And six months later, they came back with this amazing display. And I gave it to one of our really brilliant UI guys. He got scrolling working and some other things, and I thought, ‘my God, we can build a phone with this!’ So we put the tablet aside, and we went to work on the iPhone.”</p>
</blockquote>
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		<title>Lange Zeit war es ruhig&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; doch es geht bald wieder richtig los, es erwarten euch wieder spannende Artikel. Also stay tuned!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; doch es geht bald wieder richtig los, es erwarten euch wieder spannende Artikel. Also stay tuned!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>7 Dinge, die ein Gründer wissen sollte</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[StudiVZ, eBay, Amazon – jeder von uns wäre gerne Inhaber des nächsten  großen Online-Startups. Klar, denn das Internet lockt mit niedrigen  Eintrittsbarrieren, einem jugendlichem Charme, und riesigen Exits. Die,  die es schaffen, sind die Stars &#8211; bekannt bei der Presse und hoch  gefeiert. Doch dass diese eher die Ausnahme und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StudiVZ, eBay, Amazon – jeder von uns wäre gerne Inhaber des nächsten  großen Online-Startups. Klar, denn das Internet lockt mit niedrigen  Eintrittsbarrieren, einem jugendlichem Charme, und riesigen Exits. Die,  die es schaffen, sind die Stars &#8211; bekannt bei der Presse und hoch  gefeiert. Doch dass diese eher die Ausnahme und nicht die Regel sind,  das erzählt einem keiner. Auf jeden dieser Erfolge kommen hunderte von  gescheiterten Gründungen, zu denen auch die eigene Unternehmung zählen  könnte… Eine furchteinflößende Vorstellung. Was also sollte ein Gründer  wissen, bevor er sich diesem Kampf stellt?</p>
<h2>1. Reichweite ist der Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p>Der Erfolg aller bekannten Netzgrößen  lässt sich vermutlich auf  einen Punkt reduzieren: Reichweite. Technologischer Fortschritt?  Vollkommen irrelevant. Ein einzigartiges Konzept? Vermutlich nicht so  einzigartig wie man denkt und auch eine gesicherte Finanzierung führt  daran nicht vorbei.</p>
<p>Der Unterschied zwischen erfolgreichen und nicht erfolgreichen  Startups im Internet ist also der folgende: Erfolgreiche Startups haben  eine enorme Reichweite, oder besser gesagt: Sie schaffen es mit ihren  Mitteln eine enorme Masse von Menschen zu erreichen. Geld kann hier  gewiss weiterhelfen, aber falsch investiert ist auch dieses vollkommen  unerheblich. Aber leichter gesagt als getan, hat man doch selbst in den  wenigsten Fällen das nötige Kapital oder die Relevanz um mal eben im  „Spiegel“ zu erscheinen.</p>
<p>Sämtliche Energie in der Startphase sollte also darauf aufgewendet  werden sich diese Relevanz zu schaffen und das bedeutet: Klinkenputzen.  Jeden Tag sollte man damit verbringen, Websites anzuschreiben, die  lokalen Medien anzusprechen (durch seine reine Existenz hat man bei  seiner örtlichen Zeitung einen Stein im Brett) und auch selbst zu  bloggen. Teilnahme an (Gründer-)Wettbewerben kann zusätzliche Reichweite  generieren.</p>
<h2>2. Pflege Deine Netzwerke</h2>
<p>Beim Aufbau seiner Reichweite wird man früher oder später an den  Punkt gelangen, an dem man selbst keine Erfahrung mehr hat, keinen Fuß  in die Tür bekommt oder aber eben nicht Sonderkonditionen erhält.  Erfolgreiche Gründer haben hierfür ein mindestens genauso starkes  Netzwerk in ihrem Hintergrund. Dies sind Freunde, Kommilitonen und  ehemalige Kollegen, die nun helfen, eben diese Hürden zu überwinden.  Häufig von einem selbst unbemerkt, werden nur durch das Netzwerk weitere  Kunden akquiriert, Gastbeiträge oder Backlinks (zur  Suchmaschinenoptimierung) platziert oder Kontakte zu Rate gezogen.</p>
<p>Daher: Kenne Dein Netzwerk und baue es stetig aus – es wird Dir auf  deinem Weg ungemein helfen.</p>
<h2>3. Kenne Deine Ängste</h2>
<p>Aber selbst ein starkes Netzwerk hilft einem Gründer nicht weiter,  wenn er mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert wird. Besonders die  Angst zu versagen oder schlimmer noch seinen „guten Namen zu verbrennen“  sind branchentypische Ängste, die wohl jeder Gründer erfährt. Und wer  sollte es einem verübeln? Die Welt ist voller alter Schulkameraden und  voller Kritiker, welche die eigene Idee nicht verstehen, für  schwachsinnig erklären oder aber das Versagen von vornherein an die Wand  malen. Dies ist nicht immer negativ gemeint, tut jedoch weh und wird  erst leiser, je überzeugter man sich selbst von der eigenen Idee gibt.</p>
<p>Man merke: Sind die Kritiker zu laut, so macht man vermutlich nicht  genügend eigenen Lärm.</p>
<div id="attachment_242982"><a href="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2009/04/symbolbild-wettbewerb.jpg"><img title="Symbolbild Wettbewerb" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2009/04/symbolbild-wettbewerb.jpg" alt="symbolbild wettbewerb Existenzgründung: 7 Dinge, die ein Gründer  wissen sollte" width="438" height="274" /></a></p>
<p>©  Mauro Saivezzo &#8211; Fotolia.com</p>
</div>
<h2>4. Schätze Dein Team, vertraue den Mitgliedern</h2>
<p>Egal, wie wenig man es selbst erkennt: Die Online-Welt ist voller  Teams, die sich gegenseitig nicht über den Weg trauen. Klar: Man selbst  ist hier natürlich nie betroffen. Aber es ist interessant zu sehen, in  welchen Unternehmen tatsächlich Vertrauen herrscht und in welchen es an  diesem mangelt.</p>
<p>In einem Gewerbe, bei dem die Exit-Strategie, und somit die Hoffnung  auf eine bessere Zukunft, im Vordergrund steht, ist es vollkommen  normal, dass sich jeder einmal fragt, ob er selbst beim Erlös besser  dasteht als sein Gegenüber.</p>
<p>Dabei sollten wir es alle besser wissen: In der Schule, wo der  finanzielle Anreiz nicht gegeben ist, gewinnt das Team, welches mit der  besten Konzentration die aktuelle Situation meistert. Wer sich dies  verinnerlicht, ist vermutlich schon einen Schritt näher am Erfolg.</p>
<h2>5. Lerne Deine eigene Leistung zu schätzen</h2>
<p>Eins ist sicher: Ohne Kapital wird aus der besten Idee nichts, da man  es nur schwer schaffen wird, die nötige Reichweite aufzubauen. Aber  leider ist auch eine gesicherte Finanzierung kein Garant für Erfolg, da  mit steigendem Kapital auch die eigenen Maßstäbe oder die eigene  „Faulheit“ steigen.</p>
<p>Da ein externer Investor immer Wert darauf legt, schnelles Wachstum  zu erreichen, und man selbst den eigenen Exit schon vor Augen hat, liegt  es nahe externe Agenturen mit der eigenen Arbeit zu beauftragen.  Logisch: Externe wissen vieles besser und es ist auch wichtig, immer  Alternativen zur Verfügung zu haben. Sobald Du aber die Konzeptionierung  an Externe übergibst, in der Hoffnung, dass sich dadurch alle Deine  Probleme erübrigen, solltest Du Dir ernsthafte Gedanken über Deine  eigene Rolle machen. Das Unternehmen kennt nur das Team und nur dieses  kann die Marschrichtung vorgeben.</p>
<p>Stelle also erst ein Konzept auf, bevor Du Dich an Externe wendest,  und mache Dir im Vorfeld klar, welche Leistung welchen Wert hat –  vermutlich ist es Deine eigene Leistung, die den Unterschied zwischen  Misserfolg und Erfolg bringt.</p>
<h2>6. Kenne die Bedürfnisse Deines Kunden</h2>
<p>Vermutlich nicht weiter erwähnenswert, würde es nicht häufig  übersehen: Es gibt im Web massig Angebote, die ihr eigenes Ziel  verfehlen und die eigene Plattform für die falsche Zielgruppe machen.</p>
<p>Jeder von uns würde gerne die Studenten an sich binden &#8211; die meisten  haben auch noch ihren eigenen Freundeskreis im gleichen Alter – dennoch  sind nicht alle Angebote für Studenten gedacht. Leider braucht es oft  etwas Zeit, die richtige Zielgruppe ausfindig zu machen. Sobald man  diese jedoch hat, sollte man sich darauf konzentrieren, das eigene  Angebot für diese Zielgruppe zu verbessern. Das bedeutet nicht unbedingt  die Plattform aufzublähen, sondern meist einfach nur, das bestehende  Angebot stetig zu verbessern. Analytische Tools und Landingpages sind  hier deine besten Freunde. Kenne diese und lerne sie einzusetzen – von  Anfang an.</p>
<h2>7.  Erwarte keinen Big-Bang</h2>
<p>Zu guter Letzt: Erwarte kein plötzliches Eintreten von Erfolg! Auch  wenn man es oft anderes hört, so gibt es kein mystisches Event, das  eintritt und plötzlich einem einzelnen Startup zum Erfolg verhilft.  Jeder weiß das, und doch hofft jeder insgeheim darauf.</p>
<p>In Wahrheit stecken hinter jedem Startup ein starkes Netzwerk, ein  hingebungsvolles Team, und der eigene Schweiß. Es kann glückliche  Ausreißer geben, aber auch diese haben in der Regel zuvor ihre  Hausaufgaben gemacht und sich selbst wagemutig der Kritik gestellt.</p>
<p>Ein Webstartup beginnt meist mit schlechten Zahlen &#8211; den Aussagen der  Pressemitteilungen anderer Mitbewerber würde ich da nicht trauen. Erst  durch konsequenten Ausbau der eigenen Leistung werden die Zahlen besser.  Haben sich die Zahlen dann verbessert, so ist und bleibt das schönste  Gefühl, seine eigenen Hürden überwunden, viele Menschen erreicht und  sich auch ein Stückchen selbst verwirklicht zu haben. Was ist dagegen  schon finanzieller Erfolg&#8230;</p>
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		<title>Nestlé im Social-Media-Fadenkreuz – Was lernen wir daraus?</title>
		<link>http://dma-coding.de/allgemein/nestle-im-social-media-fadenkreuz-%e2%80%93-was-lernen-wir-daraus</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media bietet Unternehmen viele neue Möglichkeiten für den Umgang  mit ihren Kunden. Dass dieser Umgang allerdings kein Selbstläufer ist  und speziell erlernt sein will, erfährt in diesen Tagen der weltgrößte  Lebensmittelhersteller Nestlé auf sehr schmerzvolle Art und Weise. Die  Fragen, die sich die Social-Media-Welt jetzt stellt: Wie hätte Nestlé  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media bietet Unternehmen viele neue Möglichkeiten für den Umgang  mit ihren Kunden. Dass dieser Umgang allerdings kein Selbstläufer ist  und speziell erlernt sein will, erfährt in diesen Tagen der weltgrößte  Lebensmittelhersteller Nestlé auf sehr schmerzvolle Art und Weise. Die  Fragen, die sich die Social-Media-Welt jetzt stellt: Wie hätte Nestlé  das PR-Desaster verhindern können und welche Lehren kann man daraus  ziehen?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Einen <a href="http://manfredmessmer.ch/2010/03/23/nestle-im-social-network-kreuzfeuer/">lesenswerten  Beitrag</a> dazu hat beispielsweise der Kommunikationsberater Manfred  Messmer geschrieben. Er vergleicht Attacken über Social-Media-Kampagnen  mit früheren Kampagnen, die über traditionelle Medien lanciert wurden.  Der Vorteil heute: Die neue Dynamik, die von den viralen Wellen  ausgelöst wird, lässt Unternehmen viel schneller erkennen, welche  Auswirkungen es geben wird. Natürlich müsse ein Konzern dann auch  entsprechend schnell und vor allem auch angemessen reagieren.  Pressekonferenzen und Pressemitteilungen reichten da nicht aus. Auch der  Versuch, die Kampagne zu unterbinden, sei keine gute Idee. Im Fall von  Nestlé ginge es nur um einen geordneten Rückzug.</p>
<p>Ebenfalls empfehlenswert ist der Beitrag von Till Aichinger zum Thema  Nestlé. Der angehende Kommunikationswissenschaftler hat sich vor allem  mit den <a href="http://achinger.com/nestles-facebook-fanpage-entwicklung-einer-krise/">Auswirkungen  der Krise auf die Facebook-Fanpage von Nestlé</a> beschäftigt. Hier  wird sehr schön deutlich, dass die Reaktionen von Nestlé zumeist genau  das Gegenteil von dem bewirkten, was sie bezwecken sollten.</p>
<p>Weitere interessante Artikel gibt es beispielsweise auch bei <a href="http://www.allfacebook.com/2010/03/the-facebook-nestle-mess-when-social-media-goes-anti-social/">All  Facebook</a> und im Web Strategy Blog von <a href="http://www.web-strategist.com/blog/2010/03/22/prepare-your-company-now-for-social-attacks/">Jeremiah  Owyang</a>. Die Hintergründe für die Attacke auf Nestlé erklärt  Greenpeace in einer <a href="http://www.scribd.com/doc/28739076/NESTLE-Auf-Frischer-Tat-Ertappt">bildreichen  Broschüre</a>, die auch <a href="http://talkabout.posterous.com/alles-konstuiert-nestle-zu-verurteilen-hilft">nicht  unkritisiert</a> geblieben ist.</p>
<div id="attachment_269646"><a href="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Nestle.jpg"><img title="Nestle" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Nestle-423x600.jpg" alt="Nestle 423x600 PR Desaster: Nestlé im Social Media Fadenkreuz   Was  lernen wir daraus?" width="423" height="600" /></a></p>
<p>Der Aufmacher der Greenpeace-Broschüre zur  Kampagne gegen Nestlé</p>
</div>
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		<title>Düsseldorfer Student entwickelt neues Bio-Logo</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dusan Milenkovic hat das neue Bio-Logo entworfen, das von Juli an auf Bio-Produkten aus der Europäischen Union prangt. Der Düsseldorfer Student setzte sich mit seinem „Euro-Blatt” in einem von der EU-Kommission ausgeschriebenen Wettbewerb durch.
Das neue EU-Bio-Logo ist ab Juli für alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden, verbindlich vorgeschrieben. Für eingeführte Erzeugnisse ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="wuv-article-text">
<p><strong>Dusan Milenkovic hat das</strong> neue Bio-Logo entworfen, das von Juli an auf Bio-Produkten aus der Europäischen Union prangt. Der Düsseldorfer Student setzte sich mit seinem „Euro-Blatt” in einem von der EU-Kommission ausgeschriebenen Wettbewerb durch.</p>
<p><strong>Das neue EU-Bio-Logo ist ab</strong> Juli für alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden, verbindlich vorgeschrieben. Für eingeführte Erzeugnisse ist die Kennzeichnung freiwillig. Neben dem EU-Logo können auch andere private, regionale oder nationale Logos abgebildet werden. In den letzten beiden Monaten haben etwa 130.000 Personen im Internet abgestimmt, um das neue Bio-Logo aus den drei Entwürfen der Endausscheidung auszuwählen.</p>
<p><img title="Neues Bio-Logo" src="http://www.wuv.de/var/wuv/storage/images/werben_verkaufen/nachrichten/unternehmen/duesseldorfer_student_entwickelt_neues_bio_logo/2801390-1-ger-DE/duesseldorfer_student_entwickelt_neues_bio_logo_halfpanorama.jpg" alt="Neues Bio-Logo" width="250" height="168" /></p>
</div>
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		<title>Apple veröffentlicht iPad!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Jahren der Gerüchte um ein Tablet von Apple, nach Jahren der Hoffnungen und Vermutungen, nach Jahren des Wartens hat Apple endlich das iPad veröffentlicht. Mit einem großen Knall präsentierte Steve Jobs das Gerät. Die Welt schaute gestern nach San Francisco.
Nach der Präsentation war aber so mancher enttäuscht und hätte mehr vom iPad erwartet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahren der Gerüchte um ein Tablet von Apple, nach Jahren der Hoffnungen und Vermutungen, nach Jahren des Wartens hat Apple endlich das iPad veröffentlicht. Mit einem großen Knall präsentierte Steve Jobs das Gerät. Die Welt schaute gestern nach San Francisco.</p>
<p>Nach der Präsentation war aber so mancher enttäuscht und hätte mehr vom iPad erwartet. Der Großteil sieht aber ein Nutzen und wird seine Kreditkarte bei Erscheinen in Deutschland belasten. Heute möchten wir etwas auf die Eigenschaften des iPad eingehen. Den Anfang machen die Spezifikationen:</p>
<ul>
<li>9,7″ IPS Touchscreen-Display</li>
<li>Auflösung: 1024×768 Pixel</li>
<li>Prozessor: 1GHz Apple A4</li>
<li>Speicher: 16 GB, 32 GB oder 64 GB</li>
<li>802.11n WLAN</li>
<li>optional: 3G/UMTS-Empfang/GPS</li>
<li>Bluetooth 2.1 EDR</li>
<li>Akkulaufzeit: 10 Std. bei Benutzung, 1 Monat Stand-By</li>
<li>Gewicht: ca. 680g (WiFi-Modell) bzw. 730g (3G-Modell)</li>
<li>Maße (HxBxT): 242,8 x 189,7 x 13,4mm</li>
</ul>
<p>Bereits nach wenigen Minuten kam Steve Jobs zur Sache, erklärte, dass das iPad die Lücke zwischen iPhone und MacBook schließen werde. Auch betonte er, dass das iPad hervorragend zum Surfen mit Safari, zum Lesen von Büchern mit iBook, zum Hören und Kaufen von Musik, zum Zeitungslesen und natürlich zum Betrachten von Bildern und Videos ist. Apple hat dem iPad ein angepasstes iPhone OS spendiert. Die genaue Bezeichnung lautet iPhone OS 3.2. Die vorinstallierten Applikationen wie App Store, Mail, Maps, iTunes Store und Safari sind mit der iPhone-Version identisch.</p>
<p>Das iPhone OS 3.2 (iPad) erlaubt jedoch einen frei wählbaren Hintergrund für den Home-Screen. Beim iPhone ist dies weiterhin nicht möglich.</p>
<p><strong>App Store – die Erfolgsgeschichte geht weiter</strong></p>
<p><a title="gallery-software-appstore-20100127" rel="fancybox" href="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/gallery-software-appstore-20100127.jpg"><img title="gallery-software-appstore-20100127" src="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/gallery-software-appstore-20100127-300x187.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>Wie oben erwähnt, besitzt das iPad ebenfalls einen Zugang zum App Store. Neben den Applikationen für das iPad, die von verschiedenen Entwicklern angekündigt wurden, kann man auch die über 100.000 Apps des iPhones auf dem Tablet nutzen. Apple entwickelte dafür eine spezielle Technik, die die iPhone-Applikationen hochskaliert und sie somit auf die Größe des iPad anpasst. Es darf jedoch damit gerechnet werden, dass viele Entwickler iPad-Versionen ihrer Apps in den App Store befördern.</p>
<p><strong><a title="gallery-software-ibooks-20100127" rel="fancybox" href="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/gallery-software-ibooks-20100127.jpg"><img title="gallery-software-ibooks-20100127" src="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/gallery-software-ibooks-20100127-300x174.jpg" alt="" width="240" height="139" /></a>Zeitungs- und Buchlesen revolutioniert</strong></p>
<p>Schon in den unzähligen Gerüchten hielt sich die Vermutung, dass Apple eine Reihe von Partnerschaften mit Autoren und Zeitungsverlagen eingegangen ist, um zum Start des iPad genug Lesematerial anbieten zu können. Dieses Gerücht bestätigte sich und schon ist Apples neue Verkaufsplattform das Highlight. Neben dem App Store und dem iTunes Store, bietet Apple ab sofort Bücher zum Download an. Die Verkaufsplattform nennt sich iBook (wie die frühere Notebook-Reihe) und kommt mit einem wirklich originellen Layout daher. Den Unterschied zwischen einem Bücherregal, einem echten Buch und dem iBook-Store, welches das Downloadportal und die Lesesoftware zugleich ist, wird keiner mehr bemerken. Gemütliche Leseabende mit dem iPad sind also garantiert.</p>
<p><strong>iWork – für alle Fälle</strong></p>
<p>Auch iWork wird auf dem Tablet verfügbar sein. Apple hat die komplette Software und dessen UI auf die Touchoberfläche angepasst. Numbers, Keynote und Pages werden genauso leicht zu bedienen sein wie auf dem Mac. Es haben sich sogar noch ein paar Zusatzfunktionen dazugesellt, die nur auf dem iPad zur Geltung kommen. iWork wird es für das Tablet in keiner Suite, sondern einzeln im App Store für jeweils 10 Dollar pro Programm geben.</p>
<p><strong><a title="hardware-04-20100127" rel="fancybox" href="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/hardware-04-20100127.jpg"><img title="hardware-04-20100127" src="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/hardware-04-20100127-300x174.jpg" alt="" width="240" height="139" /></a>Das Design – jeder kennt es, jeder liebt e</strong><strong>s</strong></p>
<p>Das Design des iPad kennt jeder vom iPhone und iPod touch. Apple hat das klare Design auch auf das Tablet angewandt. Mit der Rückseite aus Aluminium fügt es sich in die Reihe der Unibody-Geräte ein und vollendet die Familie der Macs. Erstaunlicherweise nutzt Apple als Displayformat 4:3 und nicht 16:9. Auffällig ist auch der dicke Rahmen um das Gerät.</p>
<p><strong><a title="hardware-03-20100127" rel="fancybox" href="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/hardware-03-20100127.jpg"><img title="hardware-03-20100127" src="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/hardware-03-20100127-300x174.jpg" alt="" width="240" height="139" /></a>Die Technik – Schritt in die Zukunft</strong></p>
<p>Mit einer Akkulaufzeit von 10 Stunden und einem neuen Apple-Prozessor, ist das Tablet absolute Spitze auf dem Markt. Das Publikum staunte, als Steve Jobs den hauseigenen Prozessor erwähnte. Der Kleine hat 1GHz und ist stromsparend. Außerdem vereint er den Rechen- und Grafikchip unter einer Haube. Das iPad gibt es mit einer 16 GB, 32 GB und 64 GB Speichervariante. Das Display ist 9,7 Zoll groß. Selbst ist das Gerät 1,27 Zentimeter schlank und wiegt 0,7 Kilogramm. Ansonsten hat Apple einen Bewegungssensor, einen Kompass, einen Lautsprecher, ein Mikrofon und ein Dock-Connector verbaut. Letzteres ist der langjährige Anschluss von iPod und iPhone.</p>
<p>Über Bluetooth 2.1 und 802.11n/WLAN sowie einem 3G-Chip (optional) kommuniziert das Tablet mit der Außenwelt.</p>
<p><strong><a title="hardware-01-20100127" rel="fancybox" href="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/hardware-01-20100127.jpg"><img title="hardware-01-20100127" src="http://www.appletrend.de/wp-content/uploads/2010/01/hardware-01-20100127-300x174.jpg" alt="" width="240" height="139" /></a>Money, money, money – wie viel kostet das iPad?</strong></p>
<p>Die deutschen Preise stehen noch nicht 100% fest. Die amerikanischen Preise lauten wie folgt:</p>
<p>Für 16 GB muss der Kunde 499$ auf den Tisch legen, für 32 GB stolze 599$ und für 64 GB verlangt Apple 699$. Die 3G-Modelle kosten jeweils einen Aufschlag von 130$. Bis Juni will Apple entsprechende Preise mit den Mobilfunkanbietern vereinbart haben. Alle Geräte sind und bleiben unlocked.</p>
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